JOHANNES BRAHMS
Variationen über ein Thema von Haydn,
op. 56a
FRANZ LISZT
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1,
Es-Dur
ANTONÍN DVOŘÁK
Symphonie Nr. 8, G-Dur, op. 88
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Oksana Lyniv Dirigentin
Denis Kozhukhin Klavier
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Die Ukrainerin Oksana Lyniv zählt zu den erfolgreichsten Dirigentinnen unserer Zeit. Sie war drei Jahre Chefin der Grazer Oper, macht Karriere an den großen Opernhäusern Europas und soll 2021 als erste Frau eine Festspielpremiere in Bayreuth leiten. In Salzburg ist sie nun am Pult des Tiroler Symphonieorchesters zu erleben, mit Antonín Dvořáks 8. Symphonie, in der sich höchste harmonische Kunst mit romantischer Emotion und böhmischer Musikantenlaune glückhaft verbindet. Dazu passt ein Werk des großen Freunds und Mentors des tschechischen Meisters, Johannes Brahms. Zwar haben die „Haydn-Variationen“ nach neueren Erkenntnissen mit Joseph Haydn nichts zu tun, aber auch ein schönes altes Wallfahrerlied eignet sich bestens zu einer mitreißenden Folge von melodischen Verwandlungen. Dazwischen tritt mit Denis Kozhukhin ein junger russischer Pianist von Weltgeltung auf. Er wird das 1. Klavierkonzert von Franz Liszt spielen – glänzende Virtuosität, eingebettet in die Form einer symphonischen Tondichtung. Für Liszt war „Musik die universelle Sprache der Menschheit“, was gerade in Zeiten wie diesen immer wieder gesagt werden muss.
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